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BERLINEXKURSION DER ERSTEN FAKS-KLASSEN

Die FakS 1 Klassen erkunden mit einem bunten Programm Berlin und ein bisschen von Brandenburg. Schon Richard von Weizsäcker sagte über die Bundeshauptstadt: „ZU DEN ZIERDEN DEUTSCHLANDS GEHÖREN SEINE STÄDTE. UNTER IHNEN IST BERLIN WEDER DIE ÄLTESTE NOCH DIE SCHÖNSTE. UNERREICHT ABER IST SEINE LEBENDIGKEIT.“ Genau diese Lebendigkeit erfuhren die 36 Studierenden begleitet von 3 Lehrkräften in dem sie den Bundestag und ein inklusives Jugendtheater besuchten. Sie lernten die ansteckende Offenheit der Berliner Kinder in Hospitationen bei Kindergärten und Horten der Stiftung ProGemeinSinn, sowie den Träger selbst durch einen lebhaften Vortrag kennen. Angeregt diskutiert wurde im Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend mit einem Fachreferenten zum Thema KiTa Ausbau und Kinderbetreuung. Das zur Berliner Lebendigkeit auch stillere, ja traurige Töne, gehören merkte man an allen Denkmälern, für die im Nationalsozialismus Ermordeten – Sinti & Roma, Euthanasie, Homosexuelle und Juden – sie stehen als Mahnmal inmitten der Hauptstadt ebenso wie das ehemalige STASI-Gefängnis Hohenschönhausen – die bewegende Geschichte von Mischa Naue hat alle sichtlich berührt.
Erlebnispädagogik, frühkindliche Forscherwelten und Gruppendynamik in Blossin wollten ebenso erkundet werden wie das Berliner Nachtleben. Am Ende einer erlebnisreichen Woche verließen alle Berlin mit vielen lehrreichen Eindrücken und – überraschend ob seiner Lebendigkeit – todmüde.