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Neue Telefonnummer!

Bitte beachten Sie, dass wir ab 1. Oktober unter unserer neuen Telefonnummer – mit Augsburger Vorwahl – zu erreichen sind:

Sekretariat: 0821/4558 164 00

Fax: 0821/4558 164 09

Dr. Christeiner: 0821/4558 164 10

Informationen zu den praktischen Prüfungen aufgrund der Corona-Pandemie

Sehr geehrte Damen und Herren, mit Schreiben vom 22.04.20 hat uns das Kultusministerium über die veränderten Rahmenbedingungen der praktischen Prüfungen informiert. Die FakS-Konferenz vom 27.04.20 hat das folgende Prüfungsprozedere erarbeitet:

1.) Alle praktischen Prüfungen sowohl im SPS II, Berufspraktikum als auch im OptiPrax 3 finden an der Fachakademie statt.
Zitat aus den KM-Schreiben: „Aufgrund der Auswirkungen der Covid-19-Pandemie“ ist die Durchführung der praktischen Prüfung an den jeweiligen Einrichtungen der praktischen Ausbildung oder an anderen Einrichtungen unter den Prüfungsbedingungen, wie sie in den bisherigen Prüfungsjahrgängen gegeben waren, nicht möglich oder würde aufgrund der derzeitigen Pandemie zu einer prüfungsrechtlich unzulässigen Benachteiligung des aktuellen Prüfungsjahrgangs führen“.

2.) Die Prüfungsbedingungen, -abläufe und –inhalte sind an der Fachakademie realitätsnah zu simulieren, fachlich darzulegen und zu reflektieren. Die allgemeinen Empfehlungen zur Hygiene und zum Infektionsschutz sind strikt zu beachten.

3.) Bei der Bewertung der Prüfungsleistungen kann die Reflexion mit bis zu 50 % gewichtet werden.
Begründung: Da die Reflexion im Rahmen der praktischen Prüfung an der FakS auch eine objektive Überprüfung der fachlichen und kommunikativen Kompetenzen ermöglicht.

4.) Die Prüfungen finden hier an der Fachakademie im kleinen Rahmen, mit 2 bis 3 Lehrkräften statt. Es gilt das Niveau und den Anspruch der praktischen Prüfung in dieser Sondersituation zu wahren.

5.) Zur Einhaltung des nötigen Infektionsschutzes ist vom Einbezug weiterer Personen z.B. Kinder oder Studierenden abzusehen. Auf einen Vertreter der Praktikumsstelle, als Mitglied des Unterausschusses, soll verzichtet werden.

6.) Bisherige Termine für die praktischen Prüfungen sind nichtig. Wir erarbeiten derzeit einen neuen Prüfungsplan. Voraussichtlich erfolgen die Prüfungen an Samstagen und während der Pfingstferien.

7.) Sowohl die Praktikumsstellen, als auch die ErzieherpraktikantInnen und Studierenden, erhalten eine schriftliche Mitteilung, wann die Prüfung der einzelnen PrüfungskandidatInnen stattfindet. Bitte berücksichtigen Sie den Prüfungstermin bei Ihren weiteren Planungen.

8.) Alle „zu Prüfende“ werden von der Fachakademie eingehend über die veränderten Rahmen- und Durchführungsbedingungen informiert.

9.) Laut Vorgabe des Kultusministeriums sind im zweiten Halbjahr keine weiteren Leistungsbeurteilungen nötig. Falls sich Ihre Auszubildende / Ihr Auszubildender im zweiten Halbjahr wesentlich verbessert hat, steht es Ihnen frei, eine weitere Beurteilung bis spätestens 27. Mai 2020 an der FakS vorzulegen.

Wir danken Ihnen ganz herzlich für Ihre Unterstützung und Begleitung innerhalb der praktischen Ausbildung der angehenden KinderpflegerInnen und ErzieherInnen.
Das Direktorat der FakS

Zum 80. Geburtstag: Portrait von Oberin Schwester Sigrid Ritzer

Schwester Sigrid Ritzer feierte am 11. April 2020 ihren 80. Geburtstag und blickt auf Ihre Zeit an der Fachakademie und als Ordensschwester zurück. Sie ist seit 2001 Oberin des Klosters Maria Stern und war lange Zeit Lehrkraft an der Fachakademie. Ihre Fächer waren Praxis- und Methodenlehre, Praxisbetreuung, Religionspädagogik, Kinderspiel und Jugendliteratur, zur Überbrückung unterrichte sie auch kurzzeitig Gesundheitserziehung und Soziologie.
Seit Anfang der 1970er Jahre war sie als stellvertretende Schulleiterin tätig und im Jahr 2000 für ein Jahr als Schulleiterin – anschließend bekam die Fachakademie eine weltliche Leitung. Heute lebt sie im Wohntrakt des Klosters, zusammen mit elf weiteren Schwestern. Die Oberin gehört zu den Jüngeren, die jüngste Schwester ist 77 Jahre alt, zwei Schwestern werden dieses Jahr 90 Jahre alt.
Am Franziskustag im Oktober war sie bereits häufig als Referentin an der Fachakademie und sprach über die eigene franziskanische Ordensgeschichte. Im Dezember lädt sie noch immer Klassen in die Hauskapelle ein, stellt den Studierenden den sakralen Raum im Haus vor und erzählt auch aus ihren Leben als Ordensschwester.
Sie wuchs zwar in einem religiösen Elternhaus in München auf, aber sie bekam im Kindesalter öfters und insbesondere von ihrem Vater einen damals gängigen Ausspruch zu hören: „Du darfst alles werden, nur keine Ordensschwester und kein Schulfräulein.“ Schwester Sigrid erinnert sich, dass der Pfarrer ihr und den anderen Kindern bei der Kommunion die Paramente zeigte und sie fragte, ob von ihnen vielleicht mal jemand ins Kloster gehen würde, dort gebe es nämlich viele fröhliche Menschen. Sie lacht, wenn sie daran zurückdenkt, denn sie habe damals als Zehnjährige spontan geantwortet: „Nein, ich bestimmt nicht, ich weiß, wie es da drinnen zugeht!“ Sie kannte bis dahin das Leben im Kloster hauptsächlich aus Filmen wie „Das Lied der Bernadette“ aus den 1950er Jahren. In dem Film geht Bernadette ins Kloster und erfährt dort eine unfreundliche und schikanöse Behandlung seitens der anderen Schwestern. Diese Bilder hatten damals ihre kindliche Vorstellung vom Klosterleben bestimmt.

Im echten Leben, so erinnert sie sich, ist sie zum ersten Mal Ordensschwestern in der Landesblindenschule in der Münchner Maxvorstadt begegnet, wohin sie als Kind mit ihrem blinden Vater mitging. In ihrer eigenen Schulzeit hatte sie weder in der Volksschule noch in der Oberrealschule in München Ordensschwestern. Schwestern von Maria Stern leiteten aber in der Nähe ihrer Wohnung in Schwabing einen Hort für die Schulkinder, und dorthin begleitete sie, als sie 14 oder 15 Jahre alt war, gelegentlich eine Schulfreundin und erhielt so Einblicke in die pädagogische Tätigkeit der Schwestern.
Als ihr Entschluss zum klösterlichen Leben gereift war, absolvierte sie nach der Oberrealschule von 1957 bis 1959 das Kindergärtnerinnen-Seminar am Augsburger Kloster Maria Stern.
1960 wurde sie als Novizin eingekleidet, 1964 legte sie das ewige Gelübde als Ordensschwester ab. Von 1964 bis 1966 verbrachte sie zwei Jahre im Freiburger Jugendleiterinnen-Seminar, das mit heutigen Fachhochschulen für Sozialpädagogik vergleichbar ist. Als Voraussetzung dafür benötigte man drei Jahre Berufserfahrung: Ein Jahr war sie in einem Augsburger Kindergarten gewesen. Es sei ihre schwierigste berufliche Zeit gewesen, aber auch ihre wichtigste, sagt sie. Sie habe in der Praxis mühsam lernen müssen, wie man mittels kindgerechter Tätigkeiten Ordnung in eine wuselige Gruppe bringt. „Ich hatte selbst keinen Kindergarten besucht – das war in den 1940er Jahren nicht üblich gewesen – und ich wusste nicht, was ich mit den Kindern anfangen sollte. Ich kannte keine Lieder, Verse oder Spiele. Die Kinder waren auf und unter den Tischen, sie haben mit mir gemacht, was sie wollten. Deshalb habe ich später als Lehrerin gesagt: Es geht mir niemand von der Schule ab, der nicht Kinderspiele kennt.“ Zwei weitere Jahre arbeitete sie in einem Jungeninternat in Bad Aibling. In Freiburg machte sie auch die große Missio, sodass sie später Religionspädagogik unterrichten durfte.
1966 kam sie schließlich als Lehrerin nach Nördlingen ans Kindergärtnerinnen-Seminar, das später Fachschule hieß und heute die Fachakademie ist. Im Unterricht legte sie Wert darauf, Kopf und Herz gleichermaßen anzusprechen und das Lernen als Erlebnis zu gestalten, zum Beispiel mit der Kett-Methode.
Von Anfang an arbeitete sie neben dem Unterricht auch im Schultheater mit, das an der Fachakademie eine lange Tradition hat.

Seit 1967 hatte sie bereits die Spielleitung inne. Zu den Höhepunkten in ihrem schulischen Theaterschaffen zählt für sie das „Salzburger Große Welttheater“, das 1968 zum 100. Klosterjubiläum inszeniert wurde. „Das war schon sehr anspruchsvoll, gerade für jemanden wie mich, der ich erst wenig Erfahrung hatte. Aber es hat ganz gut geklappt!“, sagt sie. Etwas ganz Besonderes sei für sie auch das Schattenspiel gewesen: „Beim Schulträgerwechsel haben wir ein Personenschattenspiel aufgeführt. Das war auch ein Höhepunkt!“ In guter Erinnerung ist ihr auch das Stück „Der kerngesunde Kranke“ nach Molière geblieben, bei dem einmal die Lehrer und Schwestern auf der Bühne standen. Auch ein Ballett, „Die Puppenfee“, wurde aufgeführt. Schwester Sigrid erinnert sich, dass manche Studierenden irrtümlicherweise zuerst dachten, dass in einer kirchlichen Schule Ballett wohl verboten sein müsste.
Als 1983 das alte Kloster- und Schulgebäude abgerissen wurden, um modernen und größeren Neubauten Platz zu machen, die schließlich 1986 bzw. 1987 bezogen werden konnten, habe das zu großen Schwierigkeiten und harscher Kritik geführt, sowohl in der Stadtgesellschaft als auch unter den Schwestern. „Wir Schwestern konnten uns nicht vorstellen, wie das werden würde“, sagt Schwester Sigrid, „aber das alte Haus war zu eng.“ Vor dem Neubau betrug die Schülerzahl etwa 400, heute ist sie bei rund 1000 Schülern und Studierenden. Sie ist froh, dass man diese Baumaßnahme damals angegangen ist.
Ein besonderes Anliegen war ihr auch immer die Krippentradition des Klosters. Schwester Norbertine und Schwester Sigrid bauten eine Jahreskrippe, für die sie über 30 Jahre hinweg 270 biblische Szenen als Dioramen gestalteten. Großformatige Farbfotografien von einzelnen Szenen dieser Krippe werden heute neben der Hauskapelle in einem in die Wand eingelassenen Kasten von der rückwärtigen Seite her beleuchtet und präsentiert, weil nach dem Tode von Schwester Norbertine das Aufstellen der Szenen nicht mehr möglich war. Die Bilder wechseln regelmäßig, sodass im Laufe der Zeit verschiedene Krippenszenen gezeigt werden. Das Wissen über den Krippenbau, das sich Schwester Norbertine und Schwester Sigrid in Innsbruck in der Krippenbauschule erworben hatten, gaben sie auch an die Studierenden der Fachakademie weiter. Diese bauten mit Eifer Krippen, die sie in der Praxis einsetzten und die an der Fachakademie wiederholt in Krippenausstellungen gezeigt wurden. Es gab auch eine große Weihnachtskrippe, die sich heute im Kloster Thierhaupten befindet.
Schwester Sigrid ist froh, dass sie sich damals für ein Leben als Ordensschwester entschieden hat: „Ich hatte nie das Gefühl, dass ich später gesagt hätte: ach, hättest du nur damals auf den Vater gehorcht! Ich habe es immer so empfunden, dass das mein Weg war!“

Digitalisierung-Strategie des Schulwerks Augsburg

Alle Lehrkräfte der FakS Nördlingen wurde vom Träger, dem Schulwerk Augsburg, Ende März mit neuen Laptops ausgestattet. Ein sehr vorausschauendes Engagement – von dem jetzt Lehrkräfte und Studierende gleichermaßen profitieren: Denn der Unterricht findet aktuell aufgrund der Coronakrise ausschließlich digital statt. Frau Dr. Christeiner, Leiterin der FakS Nördlingen, überreichte den Lehrkräften die neuen Laptops persönlich. In gebührendem zeitlichen und räumlichen Abstand, wie auf dem Foto ersichtlich.

Vertiefte Kommunikation zwischen Kita-Zentrum und FakS

Die FakS Maria Stern in Nördlingen und das Katholische Kita-Zentrum St. Simpert in Augsburg werden zukünftig vertieft innerhalb des Modellversuchs „OptiPrax“ (für AbiturientInnen) und des weiteren Modellversuchs „Pädagogische Fachkraft für Grundschulkindbetreuung“ – Start 2020 – kooperieren.
Inhaltliche Konkretisierungen und Abstimmungsmodalitäten fanden innerhalb eines interessanten und wertschätzenden Gespräches im Kita-Zentrum am 6. Februar in Augsburg statt. Im Bild: Dr. Christeiner (Leitung der FakS) , Kita-Zentrum Vorstandsvorsitzender Günter Groll, Personalverantwortlichen Robert Bläß, Werner Stehmann (Stellvertreter) und Christa Meyr (Verwaltungsangestellte).

Eine weitere erfreuliche Nachricht: Für das Ausbildungsmodell „Pädagogische Fachkraft für Grundschulkindbetreuung“ stellt das Kita-Zentrum 10 Praxisplätze zur Verfügung.

Impressionen vom 8. Bildungskongress des Katholischen Schulwerks Bayern

„Schöpfungsverantwortung“ und „Gerechtigkeit“ waren das zentrale Thema des 8. Bildungskongress des Katholischen Schulwerks in Bayern am 10. und 11. Februar 2020 in Bayern im Haus St Ulrich. Zwei sehr spannende Tage mit vielen interessanten Gesprächen und Vorträgen!

Buntes Programm der Zusammenarbeit

In Kooperation mit der Lebenshilfe Donau-Ries e. V. veranstalteten Studierende der FakS 2 in Wohnheimen der Lebenshilfe Donau-Ries e. V. in Nördlingen offene Angebote für Menschen mit Behinderung.

Das steht auf dem Programm:
11.01.20 Winterlandschaft mit Sockenschneemännern18.01.20 Wir backen gemeinsam Pizza 25.01.20 Gestalten einer Faschingsfeier 01.02.20 Bayerisches Fest 08.02.20 Faschingstag 15.02.20 Sockenpuppentheater.

So konnten Bewohner der Wohnheime der Lebenshilfe u.a. mit einer Gruppe Studierenden am 08.02.20 Fasching feiern. Neben Bastelangeboten wurde getanzt und zum krönenden Abschluss des Tages tanzten Mädchen der Faschingsgarde Wemding. Auch die Schulleiterin der FakS Maria Stern Dr. Sigrid Christeiner nahm mit viel Freude an dem Angebot teil – und so tanzten alle gemeinsam sogar das Fliegerlied.

Workshop Suchtprävention

Stefan Graßl, Diplom-Sozialpädagoge, Präventionsfachkraft am LRA Donau-Ries und Leiter des AK Suchtprävention, veranstaltete im Sinne der Multiplikatorenschulung mit interessierten zukünftigen Erzieherinnen am 16.12.2019 einen Workshop zur Suchtprävention. Auf Grund der vielfältigen Arbeitsfelder einer pädagogischen Fachkraft ist es durchaus möglich mit der Suchtproblematik im Berufsleben konfrontiert zu werden, sei es im Bereich der stationären Jugendhilfe, im Behindertenbereich, bei der Arbeit mit psychisch Kranken oder auch in klassischen Einrichtungen wie Krippe, Kindergarten oder Hort, wo sie auf suchtbelastete Eltern treffen. Herr Graßl stellte dar, wie wichtig das Bewusstsein über die eigene Haltung, das Fachwissen, Kenntnisse über Hilfsmöglichkeiten und ein Präventionskonzept sind. Auf die für Jugendliche besonders interessanten legalen Drogen wie Alkohol und Nikotin sowie das viel diskutierte Cannabis wurde im Besonderen eingegangen.

Studierende informieren sich auf der ConSozial

Am 07.11.19 besuchte die Klasse OptiPrax 2 der FakS Nördlingen gemeinsam mit Herrn Freudhöfer, Herrn Stehmann und Herrn Huslig-Haupt die ConSozial auf dem Messegelände in Nürnberg. Die Studierenden nutzten die Gelegenheit um sich über branchenspezifische Produkte, Dienstleistungen, Bildungsangebote und innovative Konzepte zu informieren, im Gespräch mit Fachkräften aus unterschiedlichen Bereichen neue Impulse für die eigene Praxis zu erhalten und neue Kontakte zu knüpfen. Alles in allem ein rundum gelungener Messebesuch!

Fortbildung: Zusatzqualifikation für PraxismentorInnen

Neue Fortbildungsveranstaltung an der FakS Nördlingen jeweils von 9 bis 16.30 Uhr mit den Referenten Stefan Paetzholdt-Hofner, Dipl. Sozialpädagoge (FH), und Irene S. Lederle, Rechtsanwältin. Schwerpunktthema ist die Praktikantenanleitung.

Modul 1: 01./02.10.19

Modul 2: 16./17.01.20

Modul 3: 05./06.03.20

Modul 4: 27./28.05.20

Wir trauern um unsere Erzieherpraktikantin Janina Sindel

Denn er hat seinen Engeln befohlen, dass sie Dich behüten auf allen Deinen Wegen (Psalm 91,11).

Die Fachakademie für Sozialpädagogik Maria Stern in Nördlingen trauert um Janina Sindel. Plötzlich und für uns alle unfassbar verstarb die junge Erzieherpraktikantin nach einem tragischen Verkehrsunfall. Unser ganzes Mitgefühl und unsere Gedanken sind bei ihrer Familie. Janina, wir vermissen dich in unserem Kreis. Du warst ein so hilfsbereiter und warmherziger Mensch. In unseren Herzen wirst du weiterleben. Deine Mitstudierenden, LehrerInnen und die Schulleitung.

Special: Unsere schönsten Erlebnisse während der Auslandspraktika 2019

Auslandspraktikum Spanien 25.10.2019 – 23.11.2019. Das Highlight schlecht hin war die Kirche Sagrada Familia, die von unserer Wohnung nur zehn Minuten entfernt war. Wir alle waren von der Schönheit dieses Bauwerks beeindruckt. Besonders erwähnenswert sind die detailreichen Fassaden, welche die Weihnachts- und Passionsgeschichte zeigen. Auch das Licht, welches durch die Fenster ins Innere der Sagrada Familia strömte, gab eine ganz tolle Stimmung und lud zum Verweilen ein.
Ein weiteres Highlight des Auslandspraktikums waren die vielen Ausflüge im Kindergarten. Nach der Brotzeit am Morgen machten wir uns meistens auf den Weg zu einem Spielplatz in der Stadt oder an den Strand, welcher nur zehn Minuten von unserer Einrichtung entfernt war. Dies war für uns alle eine tolle und abwechslungsreiche Erfahrung, da sowohl die Kinder als auch wir als Praktikantinnen die Umgebung besser kennenlernen konnte.
Nach der Arbeit trafen wir uns oft am Strand und ließen dort den Tag ausklingen. Das beruhigende Meerrauschen und der Blick in den wunderschön abendrot gefärbten Horizont, gaben uns die Möglichkeit unsere Gedanken und Erfahrungen, die wir über den Tag eingefangen haben, zu reflektieren und auszutauschen.

Auslandspraktikum Irland 25.10.2019 – 23.11.2019. Einer unserer eindrücklichsten Momente im Auslandspraktikum in Irland war der Cliffwalk von Greystones nach Bray. Die Wanderung entlang der Klippen, mit Blick auf das Meer, war einmalig.
Ein weiteres Highlight stellte die irische Hauptstadt Dublin mit den zahlreichen Straßenmusikanten dar. Außerdem fiel uns der extravagante Weihnachtsschmuck auf, der schon viel früher als bei uns die Straßen beleuchtet.
Auch die weltberühmten Cliffs of Moher beeindruckten uns durch den atemberaubenden Ausblick. Außerdem gefiel uns das irische Schulsystem mit ihrer wertschätzenden und liebevollen Art.
Wir würden das Land auf jeden Fall noch einmal besuchen, vor allem wegen der Aufgeschlossenheit und der freundlichen Art der irischen Menschen.
Im Bild: Die Schulleiterin der St. Laurence’s National School Carol Mooney mit Stellvertreterin, sowie die Schulleiterin der Fachakademie Frau Dr. Christeiner und die Koordinatorin des Auslandspraktikums Elke List.

Auslandspraktikum Österreich 25.10.2019 – 23.11.2019. Unser Auslandspraktikum in Linz war interessant und spannend, aber auch anstrengend (ganztags arbeiten und dann noch einkaufen und kochen). Wir waren sehr angenehm überrascht und auch stolz, dass die deutsche Erzieherausbildung in Österreich so gelobt wird. Die Hortpädagogik kannten wir bisher nicht und die Hausaufgabenbegleitung war teilweise schon herausfordernd. Die Gruppenaktivtäten außerhalb der Arbeitszeit haben uns allen Spaß gemacht, darunter einen gemeinsame Reise nach Wien und ein Ausflug auf den Pöstlingberg. Mehr Informationen zu den Auslandspraktika finden Sie unter der Rubrik Zusatzangebote.

Informationstag lockt viele Besucher an die FakS

Auch in diesem Herbst öffnete die Fachakademie wieder ihre Pforten für interessierte BesucherInnen. Und die kamen zahlreich! Es gab aber auch viel zu entdecken in den Räumen der FakS: Studierende und Lehrkräfte standen Rede und Antwort, die Schulleitungen führte vor Ort Bewerbungsgespräche, in Vorträgen und Präsentationen bekamen die Besucher einen umfassenden Überblick über die angebotenen Inhalte und die Schwerpunkte an der FakS. Um viele Erkenntnisse reicher und gestärkt nach einem alkoholfreien Getränk an der Cocktailbar verließen die Besucher an diesem Tag die FakS.

News

30/09
2019

Große Ehre für die FakS

Gütesiegel „Geprüfte Unterrichtsqualität“

Die Fachakademie für Sozialpädagogik Maria Stern nahm als Pilotschule teil am Projekt „Streck Deine Hand aus“ des Schulwerks der Diözese Augsburg. Der innovative Lehrgang zur Unterrichtsentwicklung auf der Basis der Hattie-Studie, wissenschaftlich begleitet von Prof. Dr. Klaus Zierer, Universität Augsburg, umfasste acht Module, verteilt auf insgesamt sechs umfangreiche Fortbildungsveranstaltungen, und erstreckte sich über insgesamt eineinhalb Jahre. Das Ergebnis: Die FakS Nördlingen ist Vorreiter! Sie bekam jetzt neben drei weiteren Schulen das Gütesiegel „Geprüfte Unterrichtsqualität“ verliehen.

12/09
2019

Stadtmauerfest Nördlingen

Besucherandrang auf der Spielstraße der FakS

Die von der FakS organisierte Spielstraße mit Kinderschminken, Kasperletheater und jeder Menge lustiger Aktivitäten rund um die Geschichte Nördlingens erfreute sich auch in diesem Jahr wieder enormer Beliebtheit bei Groß und Klein. Lehrkräfte und Studierende begeisterten mit ihrem vielfältigen Angebot, so dass sich v. a. am Samstag bei Sonnenschein lange Schlangen vor den Spielstationen bildeten.

07/08
2019

Sozialpädagogisches Seminar

Abschlussfeier SPS 2019

52 Erzieherpraktikant/innen feierten am 22.07.19 ihren Kinderpflegeabschluss im Rahmen einer feierlichen Verabschiedung im Pfarrzentrum St. Salvator.

Sich bei aller Professionalität immer wieder von kindlicher Phantasie zum Weiterträumen inspirieren zu lassen, dafür stand das Symbol „Seifenblasen“, das in Andacht und Abschlussfeier thematisiert wurde.

29/07
2019

Zwei Ausbildungswege

Abschlussfeier BP/ OptiPrax 2019

Insgesamt 79 Absolventinnen und Absolventen aus zwei Ausbildungswegen kann die Fachakademie für Sozialpädagogik Maria Stern in Nördlingen dieses Jahr zu ihrem erfolgreichen Abschluss gratulieren.

55 ehemalige Studierende absolvierten die Ausbildung auf traditionellem Weg. Zudem konnte dieses Jahr der erste Jahrgang des Modell­versuchs OptiPrax verabschiedet werden.

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Im Bild: Ehrung der Besten

13/07
2019

Lohn für Engagement

Director’s Lunch 07/19

Schulwerksdirektor Peter Kosak lädt zum „Director’s Lunch“: Ein Foodtruck bezieht vor der FakS Stellung und serviert leckeres Edel-Fastfood. Zwei Stunden besteht die Gelegenheit, mit dem Chef ins Gespräch zu kommen.

Zweimal im Jahr zeichnet Direktor Peter Kosak auf diese Weise eine der Schulwerksschulen für ihr Engagement in der Schulentwicklung aus. Im Juli durfte sich die FakS über diese Auszeichnung freuen.

13/07
2019

Besinnungstage

Berufen sein

Prophetie hat viele Gesichter: Ermutigung und Begleitung (Debora), Freude und Begeisterung (Mirjam), Protest und Ermahnung (Jeremia), Poesie und Vision (Jesaia) sind nur einige davon.

Die beiden Besinnungstage in FakS und OptiPrax fanden in diesem Jahr erstmals in der Akademie Wallerstein statt. Die Studierenden lernten in Arbeitsgruppen je einen von vier alttestamentlichen Propheten kennen. Im Wechsel von Besinnung und kreativer Gestaltung näherten sie sich der Frage nach der eigenen Berufung an.

22/05
2019

Musical 2019

Asyl im Bienenstock

Alle im Bienenstock arbeiten emsig und das Honigwirtschaftsjahr verspricht außerordentliche Erträge. Da kommen eines Tages einige fremde Bienen an und bitten eingelassen zu werden …

Mehr als 100 Studierende der FakS verzauberten das Publikum am 10.05.19 mit kreativen Kostümen und Kulissen, mitreißenden Gesangseinlagen und atemberaubenden Inszenierungen. Dabei jagte ein Highlight das nächste: vom kunterbunten Treiben über jazzige Rat-Pack-Einlagen verschiedenster Bienen bis zu einer überragenden Darstellung der Inklusion!

13/05
2019

Nördlingens schönster Schultag

Stabenfest 05/19

Einer Tradition aus dem 15. Jht. folgend, huldigen Kinder aus den örtlichen Kindergärten und Schulen am Stabenfest dem Rat der Stadt.

Dr. Sigrid Christeiner wohnte als Honoratiorin der feierlichen Handlung am Marktplatz bei.

Gemeinsam zog man auf die Kaiserwiese, wo im Festzelt der Festakt für die Honoratior/innen bei Stabenwürsten und Käse ausklang.

Musical 05/2019
„Asyl im Bienenstock

In einem Bienenstock verläuft das Leben der Bienen so wie immer: Alle arbeiten emsig und das Honigwirtschaftsjahr verspricht außerordentliche Erträge. Da kommen eines Tages einige fremde Bienen an und bitten, eingelassen zu werden. Sie möchten bei ihnen wohnen, da in ihrem eigenen Stock ein Krieg ausgebrochen ist. Gern nimmt man die Fremden auf.

Als jedoch ein zweites Mal Bienen um Einlass bitten und dann auch noch ein drittes Mal, und als plötzlich ein Schwarm angeflogen kommt, gibt es Probleme. Das Bienenvolk spaltet sich in zwei Lager. Beinahe wäre es auch hier zu einer harten Auseinandersetzung gekommen, wenn man nicht einen klugen Gedanken gehabt hätte …